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„Eine Bahnstrecke von Amsterdam nach Wildungen mit Stopp in Langendreer…!“

„Eine Bahnstrecke von Amsterdam nach Wildungen mit Stopp in Langendreer…!“

7: „Eine Bahnstrecke von Amsterdam nach Wildungen mit Stopp in Langendreer…!“

Regine Hellweg-Raub lebt seit 45 Jahren aus Überzeugung in Langendreer und schwärmt für den Bahnhof Langendreer – gestern und heute.

1976: Regine Hellweg-Raub zieht nach Langendreer. Im Jahr zuvor war sie zum Studium nach Bochum gekommen. Einmal im Monat besucht sie ihre Eltern in einem kleinen Dorf in Nordhessen. Die Verbindung war ideal: Ein D-Zug, der von Amsterdam nach Bild Wildungen führte – mit Halt in Bochum-Langendreer. Die Eingangshalle erinnert sie an die Lohnhalle in einem Bergwerk, mit Holz, Fliesen, Glas: „Eine ganz besondere Atmosphäre.“ Schräg gegenüber hatte der Verkehrsverein seinen Sitz – tatsächlich für ‚Tourist:innen‘. „Das war wirklich ganz niedlich dieses ganze Ensemble hier. Es war wirklich so eine Bahnhofskultur.“ Der Bahnhof mit seiner Jugendstilarchitektur: etwas ganz besonderes…

Ort: Außenbereich/Mauer rechts neben Hallen-Eingang


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Andere Stationen in dieser Audiotour:

Die Vorgeschichte des Bahnhof Langendreer (4:02 min) • „Wie ein mexikanisches Restaurant in Kleinformat“ / Das Centro Latino (heute Wageni) (6:46 min) • Unser Bahnhof / Von der Errichtung bis zur Schließung des Bahnhof Langendreer (1908-1983) (3:14 min) • „Das war ein Angebot, das man nicht ausschlagen konnte“ / Die NRW-Städtebauförderung der 1980er Jahre (8:55 min) • „Viele haben gesagt: Wir brauchen Räume, über die wir selbst bestimmen können“ / Die Gründung des soziokulturellen Zentrums (9:20 min) • „Der Bahnhof war tiefste Baustelle, kein Stein stand auf dem anderen“ (4:27 min) • „Wenn ich im Kino sitze und die Züge durch ein kurzes Vibrieren spüre, denke ich zurück“ (9:19 min) • "Wir sind ja nicht zum Reden hier, sondern zum Tanzen" / In der DJ-Kabine (6:25 min) • „Das war eine unglaubliche Befreiung“ / Der Frauenabend und der queere Schwoof (11:29 min) • Zum Zug, zum Chor, zur Liebe! (3:26 min) • „Den Cineastinnen und Cineasten ein Zuhause geben“ / Das endstation.kino (11:04 min) • Der Historische Bahnhof: Wartesäle, Wohnhaus und drumherum (2:59 min) • „Es gibt hier eine familiäre Atmosphäre“ / Videoaktivismus und „blicke“-Festival im endstation.kino (7:39 min) • „Es ist wichtig, dass es hier Raum gibt für Initiativen und neue Ideen“ / Politisches Engagement im Bahnhof Langendreer (8:02 min) • „Es wurde getippt, geklebt und getackert“ / Die „Dorfpostille“ und der Bahnhof Langendreer (9:48 min) • Wir brauchten einen Raum, der total geschützt ist“/ Die medizinische Vermittlung für Asylbewerber:innen und Illegalisierte (9:43 min) • Bochumer Kulturzentrumsbewegung: Flugblatt (1981) (1:13 min) • Die Kulturzentrumsbewegung Anfang der 1980er Jahre in Bochum (10:26 min)


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