- Anfang des 20. Jahrhunderts als Geschäftshaus erbaut
- Ende der 20er Jahre von der Schweizer Industriellentochter Mentona Moser erworben und 1929 der KPD zur Verfügung gestellt
- Seit dem 3. Februar 1929 KPD-Reichsparteischule Rosa Luxemburg
Während der Weimarer Republik gab es Lehrgänge und internationale Veranstaltungen. Ernst Thälmann und Wilhelm Pieck hielten Vorträge, u. a. Erich Honecker und Hans Beimler waren vor Ort. - Am 2. März 1933 durch die SA besetzt, bis 1945 dann Adolf-Hitler-Haus.
- Nach dem Krieg erst Kinderheim dann Standort der Grenztruppen der DDR.
- Von Dezember 1973 bis 1990 Gedenk- und Bildungsstätte.
- Besondere Ausstattung im Jugendstil
(Sprecher: Johannes Kirchner, u. a. Vorsitzender des Fördervereins der Kirchengemeinde)